Showing || 28.9. & 29.9.2020 || Beginn jeweils 19 UHR
E-WERK, Bildhauerhalle KABUFF (Eingang über den Parkplatz)
Im Rahmen seiner Kabuff Residenz arbeitete Felix Baumann an der Weiterentwicklung seiner letzten Performance "How Things Go", welche Physical Theatre, Tanz und visuelles Theater verbindet.
In Zentrum der Arbeit steht eine bewegungsbasierte Untersuchung von spezifischen Objekten und (Holz-)Materialien, ihrer Physikalität und Funktion, ihrer Eigendynamik und ihres Einflusses auf den menschlichen Körper in Bewegung, und der Bilderwelt die sie gemeinsam mit diesem erschaffen.
Der hölzerne Raum des KABUFFS wird dabei als Bühnenbild ausprobiert und inszeniert, in welchem die Figur und die Objekte des Stückes sich bewegen. Wir treffen auf eine tragikomische Figur, die versucht etwas aufzubauen, das für ihr Leben bemerkenswert ist. Unterwegs verursacht ihre Begegnung mit den Objekten und Dingen eine Kette von Reaktionen, in der das Scheitern vorprogrammiert ist. Aber ohne aufzugeben und dank ihres Sinn für Humors, rollt die Figur weiter, stur wie ein Stein, der ins Wasser fällt.
Premiere: SA 13.06. | 18:30 Uhr
Tanz/Performance
Das Stück erforscht durch Körper, Bewegung und Bildsprache die Dekonstruktion von Heteronormativität und eröffnet neue Perspektiven auf Identität und Miteinander.
Magdalena Weniger | KOMA&Ko
Premiere: DO 25.06. | 20:00 Uhr
Tanz/Performance
SA 27.06. | 20:00 Uhr &
SO 28.06. | 19:00 Uhr
In einer 360-Grad-Performance erforscht Weniger mit ihrer Stimme Verführung, Macht und die Wirkung von Klang auf Raum und Wahrnehmung.
Dokumentartheater von Tuğsal Moğul
DO 09.07. & FR 10.07.
jeweils 19:30 Uhr
Wie geht es weiter nach dem rassistisch motivierten Terroranschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau, der sich in das kollektive Gedächtnis der Bundesrepublik eingebrannt hat?
Zusammen mit einer Initiative der Angehörigen der Opfer und der Überlebenden, greift Tuğsal Moğul (Theaterautor, Regisseur, Schauspieler und Arzt) die Ereignisse rund um die Mordnacht auf und gibt damit den Betroffenen das Wort.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.