Der Verein E-WERK Freiburg e.V. ist Träger des Kulturzentrums im E-WERK. Wir veranstalten ein Kulturprogramm in den Bereichen Tanz, Theater, Musik und Bildende Kunst mit Schwerpunkten in kultureller Bildung und interkultureller Kulturarbeit in den verschiedenen Räumen des Hauses.
Im E-WERK haben ihre Heimat:
Geschichte:
Das Gebäude wurde als Elektrizitätswerk erbaut und entspricht in seiner Architektur der um 1900 für die Industrie typischen Bauweise mit großen Rundbogen über kräftigen Pfeilern und Fensterfronten in Reihung. 1989 wurde das Gebäude zum Kulturhaus umgewidmet und die ersten Künstler besiedelten das Gebäude.
Heute hat der Verein 120 Mitglieder und ist Träger des gesamten Kulturzentrums im E-WERK.
Geschäftsführende Vorständ:innen:
Manuela Kowatsch und Daniel Vollmer
Aufsichtsrat:
Dr. Jan Barth (Vorsitzender)
Peter Dörr
Johann Diehl
Paula Grünwald
Bernadette Mozer (Mitarbeitendenvertreterin)
Beirat:
Jan F. Kurth (Erster Vorsitzender)
Sabine Noll (Stellv. Vorsitzende)
Atai Keller (Stellv. Vorsitzender)
Katja Gluding
Fiona Combosch
Stephan Hasslinger
Matthias Hirschbolz
Laila Koller
Do 15.10 | Fr 16.10 | Sa 17.10
20:00 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
Premiere: Fr 16.10 | 19 Uhr
Sa 17.10 | So 18.10
jeweils 19 Uhr
Eine multimediale Performance-Installation über Wahrnehmung, Verkörperung und Wandel in einer Zeit zunehmender Beschleunigung. Im Zentrum steht der Körper als Resonanzraum und Gegenentwurf zu entkörperlichten Lebensrealitäten.
Gastspiel aus Berlin
Gastspiel: Sa 17.10. | 18:30 || So 18.10. | 19:30 Uhr
Klang und Bewegung begegnen sich in einem rhythmischen, intimen Dialog – als Liebende – sinnlich und existentiell. Aus dieser Begegnung entsteht Vielfalt, denn jede Klangschicht und jede Beleuchtung des Raumes laden Neues ein.
Di 20.10. | 20 Uhr
Was hat die Unfähigkeit zu fühlen mit anti-feministischer Radikalisierung im Internet zu tun? Was übersehen wir, wenn wir Männern pauschal unterstellen, sie hätten weniger Gefühle als Frauen? Woran erkennt man toxisch-progressive Männer? Warum sind Macker so oft melancholisch? Wie werden Frauen und Queers emotional ausgebeutet? Und was hat Spider Man mit all dem zu tun?
Mi 28.10. | 19:30 Uhr
Ein Stück deutscher Geschichte, wie man es selten gehört hat: Vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin.
Ein Abend mit Tupoka Ogette, moderiert von Sévérine Kpoti.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.