Wunderfitz
Holz, Nadel und Faden, etwas Leim, ein Magnet
Die einzelnen Elemente der Installation tragen den Namen Wunderfitz. Der aus dem Schwarzwald stammende Ausdruck bezeichnet einen neugierigen Menschen. Neugierde, Weltoffenheit und die Lust am Sich-Einbringen soll durch die Erfahrung der eigenen Wirksamkeit bestärkt werden. Der Wunderfitz ist wartungsfrei, gefahrlos, geräuschlos und fröhlich.
Die Stopfnadel hängt mit der Spitze nach unten, der Propeller haftet durch einen in die Spindel eingelassenen Magnet fast reibungslos daran. Über einer Wärmequelle wirbelt der Wunderfitz fröhlich los. Er fängt bereits über einer Tasse heißen Tees an, sich zu drehen.
Wird sich unter einen Wunderfitz gestellt und nach oben geblickt, so sieht man wie die aufsteigende Körperwärme ihn sich fröhlich drehen lässt.
Ebenso wirksam kann jede:r durch den Kauf eines Wunderfitz und der Unterstützung des Projektes Vis-A-Vis werden .
Vernissage | im Foyer
Freitag, den 10. Juli um 18:30 Uhr
Sekt und Selters, Spielen und Sprechen
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des E-WERK geöffnet.
Finissage | im Foyer
Freitag, dem 30. Oktober um 18:00 Uhr
Bier und Brause sowie Verkauf der Installation in 50 Teilen zu je 29.- €*
Der Erlös geht an "Vis a Vis“, eine Teilhabe-Initiative des E-WERK Freiburg
Im Anschluss findet die Veranstaltung „FREILUFT“ statt.
Outdoorfilme, Vorträge & Community
*Zur Finissage am 30.10.26 werden die einzelnen Thermikmobilées zu Gunsten des Teilhabeprojektes „Vis A Vis“ an die BesucherInnen zum Preis von je 29.- € verkauft. Spender:innen welche sich an der Finissage in eine Liste eintragen, legen bis zur gewünschten Stückzahl jeweils nochmals 29.- € pro verkauftem Wunderfitz drauf. Hierfür erhalten Sie eine Spendenquittung.
Was ist „VIS À VIS“
„VIS À VIS“ ist der Titel eines längerfristigen kulturell-performativen Teilhabeprojektes, in dem sich die Bewohner:innen zweier Häuser begegnen, sich kennenlernen, Themen verhandeln und gemeinsam in einen Prozess der Wünsche, Veränderungen und Neuheiten gehen, voneinander lernen und sich im besten Falle auch gemeinsam künstlerisch entwickeln.
Ein Weg zu kulturellem Nachbarschaftsaustausch. Das E-WERK und seine „Bewohner:innen“, wie freie Künstler:innen verschiedener Genres, bewegungs.art e.V u.a. , möchten sich in Zukunft als Institutionen wesentlich mehr öffnen vor allem auch für Menschen mit schwierigen Vorraussetzungen für Zugänge zu Kultur und Soziokultur.
Wie können wir uns als kleine oder größere Institutionen verändern, um mit unserem Publikum in Austausch zu gehen, andere Lebensweisen und kulturelle Hintergründe zu verstehen? Wie können wir das eigene Haus freundlich ausgestalten, um kulturellen Zugang und Teilhabe stärker in den Alltag der Institution einzubauen?
E-WERK und Eschholzstraße 100.
SponsorInnen von Vis-a-Vis , mit 29.- weiteren Euros pro Teil: **Ein Herzliches Dankeschön geht bereits an Dr. Sally Abdelhamid von der Praxis Elegant Dent am Lederleplatz, welche dieses Projekt mit einer großzügigen Spende unterstützt.