„Es war einmal ein kleines Mädchen, das hatte immer nur Pech. Und da sie nicht gestorben ist, hat sie es auch noch heute.“ Die Kakerlake of Kalauer feiert ihr zwanzigjähriges Bühnenjubiläum! Gefangen in den Klauen der bösen Hexe Publikum, schleppt sie sich jeden Abend auf die Bühne und schüttelt die Lacher aus Frau Hölles feuchter Bettwäsche. Aber kein Tischlein, das sich deckt. Kein Prinz, der sie küsst. Selbst der böse Wolf macht einen großen Bogen um Haarnetzchen. So sitzt sie nach jeder Show am Brunnenrand der Erfolglosigkeit und spinnt - aber leider kein Gold, sondern neue Gags für ihre Jubiläumsshow: Froschkönigin.
Gute gebrauchte Lacher von gestern. Schunkeliges von heute und Träumereien von morgen. Aber lässt La Signora nach zwanzig Jahren endlich ihr Haar herunter?
Ein märchenhaftes Jubiläum mit Happy End für alle. Zwanzig Jahre La Signora! Zwanzig Jahre lachen! Feiern mit La Signora... bis der Prinz kütt.
Carmela De Feo alias La Signora ist eine deutsche Komödiantin aus dem Ruhrgebiet mit italienischen Wurzeln. Sie absolvierte ihr Akkordeonstudium von 1993-1996 an der Folkwang-Musikhochschule in Essen bei Prof. Mie Miki. Ausgezeichnet mit den wichtigsten Kleinkunstpreisen – wie dem Deutschen Kabarettpreis (2022), dem Bayerischen Kabarettpreis (2011), dem Stuttgarter Besen (2009), dem Leipziger Löwenzahn (2019) – tourt Carmela De Feo seit 20 Jahren erfolgreich durch die Republik.
Froschkönigin ist ihr 9. Solo-Programm.
Veranstalter: Vorderhaus, Kultur in der FABRIK
Di 06.10. | 19:00 Uhr
Der Schweizer Historiker und Aktivist Hans Fässler arbeitet seit zwanzig Jahren mit der haitianisch-schweizerisch-finnischen Künstlerin Sasha Huber zusammen. Anhand von zwanzig Bildern erzählt er die Geschichte dieser besonderen Zusammenarbeit.
Eintritt frei
Premiere: Do 08.10. | 19:30 Uhr
Fr 09.10. - So 11.10. jeweils 19:30 Uhr
Was geschieht mit einem Menschen, wenn er von der Welt abgeschnitten ist – und was bedeutet Einsamkeit in einer Zeit, in der wir scheinbar permanent miteinander verbunden sind?
Premiere: Fr 09.10 | 20 Uhr
Sa 10.10 |
Do 15.10 | Fr 16.10 | Sa 17.10
20:00 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
SA 10.10. | 11 - 18 Uhr
Mit: Stühlinger Gewerbehof, Letz Fetz Jugendzentrum
Bar am Funkeneck, E-WERK ( Parkplatz)
Ein Teil der Ferdinand-Weiß-Straße wird in eine lebhafte Open-Air Location verwandelt - Quartiersleben zum Anfassen. Komm vorbei, lass dich überraschen, entdecke neue Gesichter und erlebe, was deinen Stadtteil wirklich bewegt.
Eintritt frei!
Premiere: Sa 10.10 | 20 Uhr
& So 11.10 | 19 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
Premiere: Fr 16.10 | 19 Uhr
Sa 17.10 | So 18.10
jeweils 19 Uhr
Eine multimediale Performance-Installation über Wahrnehmung, Verkörperung und Wandel in einer Zeit zunehmender Beschleunigung. Im Zentrum steht der Körper als Resonanzraum und Gegenentwurf zu entkörperlichten Lebensrealitäten.
Gastspiel
Gastspiel: Sa 17.10. | 18:30 || So 18.10. | 19:30 Uhr
Klang und Bewegung begegnen sich in einem rhythmischen, intimen Dialog – als Liebende – sinnlich und existentiell. Aus dieser Begegnung entsteht Vielfalt, denn jede Klangschicht und jede Beleuchtung des Raumes laden Neues ein.
Di 20.10. | 20 Uhr
Was hat die Unfähigkeit zu fühlen mit anti-feministischer Radikalisierung im Internet zu tun? Was übersehen wir, wenn wir Männern pauschal unterstellen, sie hätten weniger Gefühle als Frauen? Woran erkennt man toxisch-progressive Männer? Warum sind Macker so oft melancholisch? Wie werden Frauen und Queers emotional ausgebeutet? Und was hat Spider Man mit all dem zu tun?
Mi 28.10. | 19:30 Uhr
Ein Stück deutscher Geschichte, wie man es selten gehört hat: Vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin.
Ein Abend mit Tupoka Ogette, moderiert von Sévérine Kpoti.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.