Eine besondere Spielform des Improvisationstheaters ist der Theatersport. Die Mauerbrecher sind die einzige Gruppe in Freiburg die internationale Gäste zum Match nach Freiburg einlädt.
Die beiden Teams treffen aufeinander, um sich im spontanen Theaterspielen zu messen. Auch hier ist nichts abgesprochen. Das Publikum macht die Vorschläge für das Geschehen auf der Bühne: einen Ort oder ein Gefühl, eine Epoche oder einen Titel. Die Spieler:innen müssen das Gewünschte in sekundenschnelle spontan in Szene setzen und die Zuschauer:innen entscheiden, welches Team überzeugte. Bei dieser schnellen und interaktiven Form des Theaterspielens entsteht immer wieder Überraschendes und garantiert Neues. Spielbar ist alles, was zwischen Komödie, Tragödie, Kunst und Kitsch möglich ist.
Durch den Abend führt ein charmanter Moderator, der aber auch in der Funktion eines Schiedsrichters über die Einhaltung der Regeln wacht. Verstöße werden sofort und streng geahndet sowie mit Punktabzug oder im schlimmsten Falle mit Platzverweis bestraft.
Diesmal zu Gast das fulminante Theater am Puls aus Bern (CH)
>Künstler-Seite »Premiere: SA 13.06. | 18:30 Uhr
Tanz/Performance
Das Stück erforscht durch Körper, Bewegung und Bildsprache die Dekonstruktion von Heteronormativität und eröffnet neue Perspektiven auf Identität und Miteinander.
Magdalena Weniger | KOMA&Ko
Premiere: DO 25.06. | 20:00 Uhr
Tanz/Performance
SA 27.06. | 20:00 Uhr &
SO 28.06. | 19:00 Uhr
In einer 360-Grad-Performance erforscht Weniger mit ihrer Stimme Verführung, Macht und die Wirkung von Klang auf Raum und Wahrnehmung.
Dokumentartheater von Tuğsal Moğul
DO 09.07. & FR 10.07.
jeweils 19:30 Uhr
Wie geht es weiter nach dem rassistisch motivierten Terroranschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau, der sich in das kollektive Gedächtnis der Bundesrepublik eingebrannt hat?
Zusammen mit einer Initiative der Angehörigen der Opfer und der Überlebenden, greift Tuğsal Moğul (Theaterautor, Regisseur, Schauspieler und Arzt) die Ereignisse rund um die Mordnacht auf und gibt damit den Betroffenen das Wort.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.