Wer behauptet, Frauen könnten nicht so rocken wie das männliche Pendant, hat Ida Nielsen nie spielen gehört. Die dänische E-Bass-Spielerin, Sängerin und Komponistin haut immerzu in ihre Saiten, als gäbe es kein Morgen mehr. Ganz gleich, wie man dieses Bassgenie benennen mag, diese Frau spielt, als sei sie das Instrument selbst. Ebenso mannigfaltig ist ihre musikalische Range. Das musikalische Potenzial der dänischen Bassistin Ida Nielsen erkannte Prince bereits im Jahre 2010, als er sie entdeckte und sofort fest in seine Band holte.
Ida Nielson experimentiert eindrucksvoll mit Oldschool Funk, Hiphop und Nusoul sowie mit rhythmusgeschwängerten Partysongs und souligen Balladen, die sie selbst komponiert und produziert. Mit auf den wilden Ritt darf die volle Bandbreite des Jazzinstrumentariums, ohne aber die Saiten zu vergessen, die sie ausmachen: die satten und soften Saiten ihres Basses, die das große Erbe von Prince aufgreifen.
Eintritt: VVK: 27 € / 30 €
Ida Nielsen | Bass, Lead vocal
Oliver Engqvist | Guitar, Vocals
Kuku Agami | Rap
Patrick Dorcean | Drums
Phong Le | Keys
Premiere: SA 13.06. | 18:30 Uhr
Tanz/Performance
Das Stück erforscht durch Körper, Bewegung und Bildsprache die Dekonstruktion von Heteronormativität und eröffnet neue Perspektiven auf Identität und Miteinander.
Magdalena Weniger | KOMA&Ko
Premiere: DO 25.06. | 20:00 Uhr
Tanz/Performance
SA 27.06. | 20:00 Uhr &
SO 28.06. | 19:00 Uhr
In einer 360-Grad-Performance erforscht Weniger mit ihrer Stimme Verführung, Macht und die Wirkung von Klang auf Raum und Wahrnehmung.
Dokumentartheater von Tuğsal Moğul
DO 09.07. & FR 10.07.
jeweils 19:30 Uhr
Wie geht es weiter nach dem rassistisch motivierten Terroranschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau, der sich in das kollektive Gedächtnis der Bundesrepublik eingebrannt hat?
Zusammen mit einer Initiative der Angehörigen der Opfer und der Überlebenden, greift Tuğsal Moğul (Theaterautor, Regisseur, Schauspieler und Arzt) die Ereignisse rund um die Mordnacht auf und gibt damit den Betroffenen das Wort.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.