Das sechstägige Artistic Development Program ist ein Format von tanznetz|freiburg, in Kooperation mit dem E-WERK und dem Kulturamt Freiburg und wird finanziert durch TANZPAKT Stadt-Land-Bund.
In der dritten Auflage des „AD #3“ begleiteten die Mentorinnen Monica Gillette und Edan Gorlicki vier lokale Choreografinnen und insgesamt fünfzehn Tänzer*innen durch riskante, kreativ choreografische Experimente. Der künstlerische Fokus lag im AD #3 auf instinktiven Entscheidungen, ihre Bearbeitung und der Austausch darüber.
Das öffentliche Sharing ist eine Momentaufnahme der vorangegangenen Woche und gibt den Zuschauerinnen Einblicke in künstlerische Entstehungsprozesse. Eine spannende Möglichkeit einen Einblick in junges, fragiles künstlerisches Schaffen zu erhalten. Anschließend wird ein moderierter Austausch zwischen Publikum und Künstlerinnen angeboten. Durch den Abend führt die Kuratorin und Mentorin Monica Gillette.
Ein Projekt von tanznetz|freiburg, in Kooperation mit dem E-WERK und dem Kulturamt Freiburg.
Gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund
Premiere: SA 13.06. | 18:30 Uhr
Tanz/Performance
Das Stück erforscht durch Körper, Bewegung und Bildsprache die Dekonstruktion von Heteronormativität und eröffnet neue Perspektiven auf Identität und Miteinander.
Magdalena Weniger | KOMA&Ko
Premiere: DO 25.06. | 20:00 Uhr
Tanz/Performance
SA 27.06. | 20:00 Uhr &
SO 28.06. | 19:00 Uhr
In einer 360-Grad-Performance erforscht Weniger mit ihrer Stimme Verführung, Macht und die Wirkung von Klang auf Raum und Wahrnehmung.
Dokumentartheater von Tuğsal Moğul
DO 09.07. & FR 10.07.
jeweils 19:30 Uhr
Wie geht es weiter nach dem rassistisch motivierten Terroranschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau, der sich in das kollektive Gedächtnis der Bundesrepublik eingebrannt hat?
Zusammen mit einer Initiative der Angehörigen der Opfer und der Überlebenden, greift Tuğsal Moğul (Theaterautor, Regisseur, Schauspieler und Arzt) die Ereignisse rund um die Mordnacht auf und gibt damit den Betroffenen das Wort.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.