Der Verein E-WERK Freiburg e.V. ist Träger des Kulturzentrums im E-WERK. Wir veranstalten ein Kulturprogramm in den Bereichen Tanz, Theater, Musik und Bildende Kunst mit Schwerpunkten in kultureller Bildung und interkultureller Kulturarbeit in den verschiedenen Räumen des Hauses.
Im E-WERK haben ihre Heimat:
Geschichte:
Das Gebäude wurde als Elektrizitätswerk erbaut und entspricht in seiner Architektur der um 1900 für die Industrie typischen Bauweise mit großen Rundbogen über kräftigen Pfeilern und Fensterfronten in Reihung. 1989 wurde das Gebäude zum Kulturhaus umgewidmet und die ersten Künstler besiedelten das Gebäude.
Heute hat der Verein 120 Mitglieder und ist Träger des gesamten Kulturzentrums im E-WERK.
Geschäftsführende Vorständinnen:
Manuela Kowatsch und Laurence Nagel
Aufsichtsrat:
Dr. Jan Barth (Vorsitzender)
Peter Dörr
Johann Diehl
Paula Grünwäld
Bernadette Mozer (Mitarbeitendenvertreterin)
Beirat:
Jan F. Kurth (Erster Vorsitzender)
Sabine Noll (Stellv. Vorsitzende)
Atai Keller (Stellv. Vorsitzender)
Katja Gluding
Fiona Combosch
Stephan Hasslinger
Matthias Hirschbolz
Laila Koller
FR 30.01. | SA 31.01. | SO 01.02.
Madame Serger-Chapelene, die alleine in ihrem Apartment lebt, ist eine verführerische, narzisstische Persönlichkeit, die sich in ihrem selbst geschaffenen Universum stetig neu inszeniert.
Ein zartes, ironisches und zugleich berührendes Stück Tanztheater über die Kunst, sich selbst am Leben zu träumen.
Premiere Sa 31.01.
Narziss und Echo ist eine Tanzperformance nach Ovids Metamorphosen.
Die Elemente reagieren in Echtzeit aufeinander und binden das Publikum aktiv ein. Inhaltlich gliedert sich die Arbeit in unterschiedliche Phasen: Erkennung, Auflösung, Zerfall und Wiederkehr.
Wir feiern 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.