Hamlet stirbt und geht danach Spaghetti essen

Hamlet stirbt heldenhaft, das Publikum leidet mit, der Vorhang fällt. Was viele nicht wissen: Hamlet stirbt natürlich nicht wirklich, er steht auf, schminkt sich ab und geht Spaghetti essen, mit Pesto bei seinem Lieblingsitaliener. Es gibt gute Gründe, warum Schauspieler im Theater nicht wirklich sterben – viele persönliche, hauptsächlich aber auch organisatorische …Die Farce für 3 Schauspieler in 17 Rollen beleuchtet das Bermuda-Dreieck zwischen Hinterbühne, Theaterkantine und Saalausgang. Dieses Stück ist eine theatralische Bestandsaufnahme der besonderen Beziehung zwischen Theatermachern und Zuschauern, eine Beschreibung der Grabenkämpfe zwischen Bewahrern und Stückezertrümmerern.

Es nimmt den berühmten Hamletmonolog „Sein oder nicht sein …“ zum Grundthema. Parallelbezüge zu Shakespeares Hamlet durchweben das ganze Stück und darüber hinaus werden die Befindlichkeiten und Eigenarten von Theatern und Kulturzentren sowiederen Protagonisten unter die Lupe genommen. Grundsätzlich stellt es die Frage: Was darf Theater, was kann Theater und was soll Theater?

An diesem Abend auf jeden Fall eines: gut unterhalten. Shakespeare würde kommen!

Eine Koproduktion mit dem E-WERK Freiburg.

Hamlet stirbt und geht danach Spaghetti essen

Hamlet stirbt heldenhaft, das Publikum leidet mit, der Vorhang fällt. Was viele nicht wissen: Hamlet stirbt natürlich nicht wirklich, er steht auf, schminkt sich ab und geht Spaghetti essen, mit Pesto bei seinem Lieblingsitaliener. Es gibt gute Gründe, warum Schauspieler im Theater nicht wirklich sterben – viele persönliche, hauptsächlich aber auch organisatorische …Die Farce für 3 Schauspieler in 17 Rollen beleuchtet das Bermuda-Dreieck zwischen Hinterbühne, Theaterkantine und Saalausgang. Dieses Stück ist eine theatralische Bestandsaufnahme der besonderen Beziehung zwischen Theatermachern und Zuschauern, eine Beschreibung der Grabenkämpfe zwischen Bewahrern und Stückezertrümmerern.

Es nimmt den berühmten Hamletmonolog „Sein oder nicht sein …“ zum Grundthema. Parallelbezüge zu Shakespeares Hamlet durchweben das ganze Stück und darüber hinaus werden die Befindlichkeiten und Eigenarten von Theatern und Kulturzentren sowiederen Protagonisten unter die Lupe genommen. Grundsätzlich stellt es die Frage: Was darf Theater, was kann Theater und was soll Theater?

An diesem Abend auf jeden Fall eines: gut unterhalten. Shakespeare würde kommen!

Eine Koproduktion mit dem E-WERK Freiburg.

Bernd Lafrenz | Macbeth

Mit einem komödiantischen Temperament sondergleichen, mit einem Feuerwerk an vielfältiger Gestik und Mimik und mit eigenen Texten voller sprühender Phantasie und Originalität spielt Bernd Lafrenz in ganz und gar eigener, urkomischer Manier sämtliche Rollen aus Shakespeares Original. Er brüllt, lacht, mordet, reitet und verhext, wechselt mit Leichtigkeit und größter Selbstverständlichkeit von einer Rolle zur anderen, verändert blitzschnell sein Outfit und demonstriert in allen Tonlagen sein Sprachrepertoire.

Bernd Lafrenz hat mit seiner Bearbeitung des Macbeth eine herrliche Komödie geschaffen, und man weiß nicht, was man höher bewerten soll, sein Talent als Komödienschreiber oder seine großartige Leistung als Schauspielerkonglomerat, Shakespeare würde sich sicher im Grabe umdrehen – er hätte seine helle Freude daran.

Bernd Lafrenz | Macbeth

Mit einem komödiantischen Temperament sondergleichen, mit einem Feuerwerk an vielfältiger Gestik und Mimik und mit eigenen Texten voller sprühender Phantasie und Originalität spielt Bernd Lafrenz in ganz und gar eigener, urkomischer Manier sämtliche Rollen aus Shakespeares Original. Er brüllt, lacht, mordet, reitet und verhext, wechselt mit Leichtigkeit und größter Selbstverständlichkeit von einer Rolle zur anderen, verändert blitzschnell sein Outfit und demonstriert in allen Tonlagen sein Sprachrepertoire.

Bernd Lafrenz hat mit seiner Bearbeitung des Macbeth eine herrliche Komödie geschaffen, und man weiß nicht, was man höher bewerten soll, sein Talent als Komödienschreiber oder seine großartige Leistung als Schauspielerkonglomerat, Shakespeare würde sich sicher im Grabe umdrehen – er hätte seine helle Freude daran.

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