Denk ich an morgen…
Was kommt mir in den Sinn, wenn ich an morgen denke? Hoffnung, Sorge oder Vorfreude?
Die Welt um uns herum verändert sich, und wir uns auch, im Kleinen und im Großen. Manches können wir beeinflussen, anderes nicht. Unsere Gedanken an morgen entstehen oft aus dem, was wir gestern erlebt haben.
Beim Playbacktheater erzählen Zuschauende wahre Geschichten aus ihrem Leben. Das Ensemble verwandelt sie auf der Bühne spontan und improvisiert in lebendige Bilder mit Theater, Musik und Tanz. Ob eine Erinnerung, die den Blick auf die Zukunft geprägt hat, eine Befürchtung oder ein kleiner Augenblick, der nachwirkt – Jede Geschichte ist willkommen.
Ein Abend voller Erzählungen, Begegnungen und neuer Perspektiven.
Conducting: Mareike Sürder
Spieler:innen: Cornelia Hartmann, Simone Mahdal, Johanna Kuhlenkampff, Susanne Knab, Elena Zepf, Hannah Weiß, Patricia Keitsch, Birgit Gröber
Musiker:innen: Sandra Engler, Margit Joos, Vlasty Splash
Licht: Oliver Lange
Stück-Dauer: ca. 90 Min
Do 15.10 | Fr 16.10 | Sa 17.10
20:00 Uhr
In einer Welt, die von Angst, Effizienz und Überlebenslogiken geprägt ist, gehen Karolin Stächele und ihr Ensemble der Frage nach, wie viel Freude wir noch zu erleben und uns vorzustellen vermögen.
Premiere: Fr 16.10 | 19 Uhr
Sa 17.10 | So 18.10
jeweils 19 Uhr
Eine multimediale Performance-Installation über Wahrnehmung, Verkörperung und Wandel in einer Zeit zunehmender Beschleunigung. Im Zentrum steht der Körper als Resonanzraum und Gegenentwurf zu entkörperlichten Lebensrealitäten.
Gastspiel aus Berlin
Gastspiel: Sa 17.10. | 18:30 || So 18.10. | 19:30 Uhr
Klang und Bewegung begegnen sich in einem rhythmischen, intimen Dialog – als Liebende – sinnlich und existentiell. Aus dieser Begegnung entsteht Vielfalt, denn jede Klangschicht und jede Beleuchtung des Raumes laden Neues ein.
Di 20.10. | 20 Uhr
Was hat die Unfähigkeit zu fühlen mit anti-feministischer Radikalisierung im Internet zu tun? Was übersehen wir, wenn wir Männern pauschal unterstellen, sie hätten weniger Gefühle als Frauen? Woran erkennt man toxisch-progressive Männer? Warum sind Macker so oft melancholisch? Wie werden Frauen und Queers emotional ausgebeutet? Und was hat Spider Man mit all dem zu tun?
Mi 28.10. | 19:30 Uhr
Ein Stück deutscher Geschichte, wie man es selten gehört hat: Vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin.
Ein Abend mit Tupoka Ogette, moderiert von Sévérine Kpoti.
2026 feiern wir 30 Jahre Soziokultur im E-WERK Freiburg.
Wir wollen sichtbar machen, was das E-WERK war, ist und sein wird: eine Plattform für kulturelle Teilhabe, ein kreativer Produktionsort der freien Szene in Darstellender und Bildender Kunst und ein lebendiger Begegnungsraum für Freiburg und die Region.